News - RSS Feed - Neues und aktuelles des Newsfeeds
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News/Neues per RSS Newsfeed Feed - neueste Einträge
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16.09.2011 - 20:22:19
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/g_Nn8gt0fAs/10-rabatt-bei-pets ...
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Tag Massnahmen Medikamente
1 Fasten, viel Flussigkeit
Flussigkeit: Wasser, Tee, WHO-Juice, isotonische
Losungen (Rehydration Support, Gatorade, Powerade, Isostar)
2 Kleine Portionen Futter
Alle 3-4 Stunden kleine Mengen, als Futter eignet
sich Reisschleim, zerdruckte Kartoffeln, Hills i/d, Royal Canin
Sensitivity Control oder Intestinal
Zusatze zur Darmpflege: Enterogel, Diarsanyl, Bismutal, Frumixan,
Diarovet.
Probiotika zur Unterstutzung der Darmflora: Cetalac, Synbiotic,
Bene-bac, Joghurt
3 Wie Tag 2
Bei deutlicher Besserung kann auch wieder etwas vom
normalen Futter beigemischt werden
4 ff
Bei Besserung das Diatfutter zunehmend mit normalem
Futter mischen und die Anzahl Mahlzeiten langsam reduzieren.
In folgenden Fällen soll unbedingt Rücksprache mit der Tierärztin genommen werden:
Bei Erbrechen innerhalb von 4 Stunden nach Anwendung eines Medikamentes
gegen Erbrechen (Primperan, Paspertin)
Blutiges Erbrechen
Blutiger Durchfall
Komplette Futterverweigerung auch nach 24h
starke Bauchschmerzen (gespannte Bauchdecken, aufgekrümmter Rücken, klammer Gang, Jammern oder Beissen bei Berührung des Bauches, Unruhe)
Fieber (Normaltemperatur bis 39.0)
Reisschleim
Eine Risotto- oder Milchreismarke verwenden, in viel magerer Bouillon oder leicht gesalzenem Wasser solange kochen, bis eine „schleimige“ Konsistenz erreicht wird („Löffel bleibt nicht stecken“).
WHO-Juice
Dies ist ein selbst-herstellbarer Elektrolytdrink aus folgenden Zutaten: 1 Liter abgekochtes Wasser + ½ Liter pasteurisierter Apfelsaft + 4 Teelöffel Honig + 2/3 Teelöffel Kochsalz + ½ Teelöffel Backpulver. Alles zusammen in einem Kochtopf aufkochen.
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16.09.2011 - 20:14:37
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/CLeIbyJkUfE/diatplan-bei-magen ...
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Wo kann sich Ihr Hund anstecken?
In allen Regionen mit Mittelmeer-Klima, also in Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien, Portugal, Ungarn, aber auch Tessin und Südtirol können sich Hunde mit verschiedenen Krankheiten infizieren. Die meisten dieser Krankheiten sind Infektionen mit Parasiten, die von Mücken, Sandfliegen oder Zecken übertragen werden.
Die Krankheitserscheinungen können sehr unterschiedlich sein und weisen häufig anfänglich nicht auf die eigentliche Krankheit hin. Die Reise liegt auch oft schon länger zurück, wenn Sie die ersten Anzeichen einer Erkrankung bei Ihrem Tier beobachten. Zudem lassen sich die ansteckenden Krankheiten nur mit einer belastenden und längeren, z. T. lebenslänglichen Behandlung bekämpfen; z. T. ist keine Heilung möglich. Welche Krankheiten gibt es?
Babesiose/Piroplasmose
Die Piroplasmose des Hundes, auch Babesiose genannt, ist eine Erkrankung, die durch einen Blutparasiten, sog. Babesia canis, hervorgerufen wird. Diese Blutparasiten werden durch bestimmte Zecken auf den Hund übertragen. Sie vermehren sich in den roten Blutkörperchen und zerstören diese. Die Hunde haben Fieber, sind geschwächt und verlieren ihren Appetit. Da der Parasit die roten Blutkörperchen zerstört, kommt es zu einer Blutarmut (sog. Anämie) und oft zu Gelbsucht. In akuten Fällen kann es zu Todesfällen innert 24-48 Std. kommen. Bei chronischem Verlauf magert der Hund immer weiter ab, ist ruhiger und sichtlich geschwächt mit deutlicher Blutarmut.
Nur gewisse Zeckenarten übertragen diesen Blutparasiten: Diese sind glücklicherweise sehr selten in der Schweiz. Die meisten Hunde werden in den Ferien in den Mittelmeerländern angesteckt (oder sind als in die Schweiz importierte Hunde bereits angesteckt). Der in der Schweiz am meisten verbreitete Holzbock überträgt die Piroplasmose nicht. Eine weitere seltenere Zeckenart, die diesen Blutparasiten übertragen kann, breitet sich jedoch zunehmend in der Schweiz aus (v. a. Jura, Westschweiz).
Leishmaniose
Leishmanien sind Parasiten, die sich von einer Stichstelle aus unter die Haut und dann über das Blut in weitere Organe verbreiten. Uebertragen werden sie durch Sandfliegen und Schmetterlingsmücken. Krankheitszeichen treten oft erst Wochen bis Monate nach der Ansteckung in den Ferien auf. Der Erreger breitet sich zunächst in der Haut aus. Dadurch entstehen oft Hautveränderungen (Schuppen, Krusten), die vor allem den Kopf (krustige Ohrränder) aber auch den ganzen Körper betreffen können. Typisch ist, dass diese Wunden häufig nur schwer oder gar nicht heilen. Als weiteres Krankheitsbild kann es beim Hund zu nicht stillbaren Durchfällen kommen.
Dirofilariose (Herzwurm-Infektion)
Dirofilarien, auch Herzwürmer genannt, leben in den Blutgefässen. Die erwachsenen Würmer werden bis zu 30 cm lang und siedeln sich vor allem in der rechten Herzkammer und in der Lungenarterie an. Verschiedene Stechmücken und Sandfliegen übertragen die Larven der Herzwürmer auf den Hund. Von der Haut aus wandern die Larven dabei in die Muskulatur, dringen in die Blutbahn ein und gelangen auf diesem Weg ins Herz. Die Würmer leben dann in den Blutgefässen und können diese verstopfen. Der Hund kann Atemnot und chronischen Husten zeigen.
Hepatozoonose
Übertragen wird dieser einzellige Parasit durch das Fressen oder Verbeissen von Zecken. Die Erreger befallen dann weisse Blutkörperchen und werden so in die Organe wie Milz, Knochenmark, Leber, Lunge, Nieren und Lymphknoten transportiert. Die Symptome sind je nach Befall eines Organs sehr unterschiedlich, meist kommt es zu Fieber, Blutarmut, Appetitlosigkeit, Schwäche, Abmagerung, geschwollenen Lymphknoten, Nasen- und Augenausfluss, blutigem Durchfall, Muskelschwäche und steifem Gang.
Angiostrongylose
Dieser Parasit ist ein Lungenwurm und befällt Füchse und Hunde. Übertragen wird er durch das Fressen von Schnecken. Er gelangt in die Lungenarterien und seltener auch in die rechte Herzkammer. Die Symptome sind v.a. Husten, Atemnot, Nasenausfluss, Kreislaufstörungen, Fieber, Abmagerung und teilweise auch Lähmungen.
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12.08.2011 - 20:49:30
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/bxExmaCVsnI/reisekrankheiten-d ...
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Die Kastration der Hündin
Geschlechtsreife und Läufigkeit
Die Geschlechtsreife erreicht eine Hündin mit Eintreten der ersten Läufigkeit, die mit einer grossen Variation im Alter von 6-16 Monaten (je nach Rasse und Gewicht) erstmals auftritt. Das durchschnittliche Läufigkeitsintervall beträgt 6-7 Monate. Es bestehen aber erhebliche rassebedingte und individuelle Unterschiede; die normale Schwankungsbreite beträgt 4-12 Monate. Die Läufigkeit setzt sich aus der Vorbrunst, 9 Tage (3-17 Tage), der eigentlichen Brunst mit Deckbereitschaft, 9 Tage (3-21 Tage) und der Nachbrunst, 9-12 Wochen, zusammen.
Zeitpunkt der Kastration
Wir empfehlen die Kastration zwischen der ersten und zweiten Läufigkeit, dadurch hat das Tier schon eine gewisse Reife und der Zeitpunkt kann frühzeitig geplant werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit der sogenannten Frühkastration, das heisst der Kastration vor Eintreten der ersten Läufigkeit, auch dies kann gewisse Vorteile haben, weshalb wir dies gerne vorgängig mit Ihnen besprechen und individuell den richtigen Zeitpunkt wählen. Die Kastration sollte nicht während der Läufigkeit durchgeführt werden, da die Blutungs- und somit Komplikationsrisiko erhöht ist. Hündinnen, die vor der 2. Läufigkeit operiert werden, haben ein deutlich verringertes Gesäugetumorrisiko. Idealer Zeitpunkt ist ca. 4 Monate nach dem Auftreten der ersten Läufigkeitssymptome. Natürlich kann eine Hündin auch zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt noch kastriert werden.
Vorbereitung
Die Hündin sollte 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden (auch keine kleinen Guezlis!), Wasser kann und soll jedoch belassen werden.
Der chirurgische Eingriff
Die Hündin erhält als erstes eine Beruhigungsspritze. Anschliessend wird ein Venenkatheter gelegt für die Infusion. Für die eigentliche Narkose verwenden wir in der Regel eine sog. Inhalationsnarkose, bei der die Hündin ein Narkosegas einatmet. Das ist eine sehr schonende und gut steuerbare Methode mit grösstmöglicher Sicherheit. Zur Narkoseüberwachung wird zusätzlich ein Pulsoxymeter angeschlossen und eine kontinuierliche, persönliche Überwachung durch eine Fachperson, mit Narkoseprotokoll, ist gewährleistet.
Die Operation erfolgt in Rückenlage. Nach dem Bauchschnitt werden die Eierstöcke vorgelagert, abgebunden und abgetrennt, die Gebärmutter wird im Bereich des Gebärmutterhalses ebenfalls abgebunden und abgetrennt (nur bei Veränderungen). Anschliessend wird die Bauchdecke in drei Schichten genäht. Danach wird die Hündin zur Überwachung und zum Aufwachen an einen ruhigen warmen Ort gebracht.
Nachbehandlung
Die Hündin darf nach vollständigem Aufwachen aus der Narkose angefüttert werden (kleine Portion), wobei zu bedenken ist, dass sie oft nicht fressen mögen und auch ein Erbrechen noch einige Stunden nach der Narkose vorkommen kann. Am folgenden Tag kann man wieder normal füttern.
Um das Lecken an der Wunde und dadurch entstehende Komplikationen zu vermeiden, wird der Hündin ein Halskragen, T-Shirt oder Body angezogen. Sie soll dies während den folgenden 10 Tagen bis zum Fädenziehen tragen, vorallem in unbeaufsichtigten Zeiten (insbesondere nachts).
Baden ist in diesen 10 Tagen zu vermeiden. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass die Wunde durch starkes Herumtollen und Spielen nicht belastet wird.
10 Tage nach der Operation wird die Wunde kontrolliert und die Fäden werden entfernt.
Vorteile
- Einmaliger Eingriff!
- Zuverlässiges Ausschaltung der Sexualfunktionen!
- keine Läufigkeit, keine Blutungen
- keine Scheinträchtigkeit
- keine Gebärmutterentzündungen
- keine Pyometra (Gebärmuttervereiterung)
- Weniger Gesäugetumoren (falls Kastration vor 2. Läufigkeit erfolgt)
Nachteile
- Harnträufeln: Häufigste und unangenehmste Kastrationsfolge. Vermehrt betroffen sind grossrassige Hunde (Risiko von 30% bei mehr als 20 kg Körpergewicht)
- Gewichtszunahme: Erhöhter Futterverzehr bei gleichzeitig besserer Futterverwertung. Entgegengewirkt werden kann durch limitiertes Nahrungsangebot und ausreichend Bewegung.
- Welpenfell: Vorkommend bei langhaarigen Hunden mit glänzendem Deckhaar (z.B. Spaniel, Langhaardackel, Irish Setter)
- Narkose- und Operationsrisiko
Alternativen zur Operation
Läufigkeitsunterdrückung durch Hormonspritze
Bei dieser Art der Verhinderung einer Läufigkeit werden sogenannte Gestagene verwendet, dies sind synthetische Hormone, die dem Schwangerschaftshormon gleichen. Durch die regelmässige Verabreichung alle 5 Monate (bei Beginn werden kürzere Abstände gewählt) wird die Läufigkeit ausbleiben. Der Vorteil ist vor allem, dass dies kein endgültiges Ausschalten der Sexualfunktionen ist und damit reversibel, auch ist es eine sehr kostengünstige Variante zur Operation und die Nachteile der Operation entfallen. Hingegen kommt es bei der Anwendung von Gestagenen deutlich häufiger zu Gesäugetumoren, Gebärmuttererkrankungen und Zuckerkrankheit (Diabetes). Bei Zuchthündinnen ist grundsätzlich von einer Anwendung von Hormonen abzuraten.
Suprelorin
Seit kurzem gibt es in der Schweiz ein neues Mittel zur Verhinderung der Läufigkeit, für Hündinnen ist es allerdings zur Zeit noch nicht offiziell zugelassen, Erfahrungen damit bestehen aber bereits. Die Nachteile der bisherigen Hormontherapie entfallen, es ist ebenfalls reversibel und die Hündin kann ev. später auch wieder zur Zucht eingesetzt werden. Das Stäbchen wird alle 6 Monate unter die Haut gespritzt (ähnlich wie ein Chip). Nachteilig an diesem Medikament sind die recht hohen Kosten und vor der ersten Injektion muss der Progesteronspiegel überprüft werden, das heisst es wird immer unmittelbar nach der Läufigkeitsblutung begonnen, andernfalls kann es zu einer Dauerläufigkeit kommen.
Natürlicher Verlauf
Selbstverständlich kann man eine Hündin auch ohne Eingriffe in die Sexualfunktion belassen. Die Läufigkeiten, mögliche Scheinträchtigkeiten und damit verbundene Risiken müssen aber in Kauf genommen werden. Es gibt einige Hilfsmittel, um dies zu erleichtern, sei es zum Beispiel Chlorophyll gegen den Geruch, Slips um Verunreinigungen durch die Läufigkeitsblutung zu verhindern und gute Wirkstoffe, auch natürliche, gegen die Scheinträchtigkeit.
Die Kastration des Rüden
Allgemeines
Die Geschlechtsreife des Rüden tritt durchschnittlich im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren ein und ist abhängig von der Rasse und dem Körpergewicht.
Zeitpunkt der Kastration
Wir empfehlen den Eingriff mit ca. 1 Jahr vornehmen zu lassen. Dies kann jedoch je nach
Verhalten des Rüden stark variieren.
Die Kastration ist angezeigt bei vermehrter Aggressivität, Bespringen von Personen oder Gegenständen (sog. Hypersexualität), Harnmarkieren an unpassenden Orten und Streunen.
Möglichkeiten
- Chirurgische Kastration: Operative Entfernung der Hoden
- Chemische Kastration: Mittels Medikamenten wird das männliche Sexualhormon Testosteron unterdrückt. Wirkung ca. 6 Monate.
1.Chirurgische Kastration
Vorbereitung:
Der Rüde soll 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden (auch keine kleinen Guetzlis!), Wasser kann und soll jedoch belassen werden.
Der Rüde erhält als erstes eine starke Beruhigungsspritze. Für die eigentliche Narkose verwenden wir in der Regel eine sog. Injektionsnarkose. Das ist eine sehr schonende Methode mit grösstmöglicher Sicherheit.
Beide Hoden werden durch einen Hautschnitt vor dem Hodensack vorgelagert, abgebunden und entfernt. Die Wunde wird 3-schichtig vernäht.
Nachbehandlung:
Der Rüde darf nach vollständigem Aufwachen aus der Narkose angefüttert werden (kleine Portion). Am folgenden Tag normal füttern.
Um das Lecken an der Wunde und dadurch entstehende Komplikationen zu vermeiden, wird dem Rüden ein Body, Halskragen oder T-Shirt angepasst. Baden ist in diesen 10 Tagen zu vermeiden. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass die Wunde durch starkes Herumtollen und Spielen nicht belastet wird.
10 Tage nach der Operation wird die Wunde kontrolliert und die Fäden werden gezogen.
2. Chemische Kastration
Es gibt 2 Möglichkeiten, den Rüden chemisch zu kastrieren:
- Androcur: Injektion in Muskulatur, Voller Wirkungseintritt nach 14 Tagen (Überbrückung mit Androcur-Tabletten möglich), Zu jedem Zeitpunkt möglich. Sollte nicht x-mal wiederholt werden
- Suprelorin: Eine Art Chip wird unter die Haut gespritzt. In den ersten 3-4 Wochen gesteigertes Sexualverhalten möglich, dann rascher Wirkungseintritt. Wiederholbar (nach jeweils 6 Monaten). Zu jedem Zeitpunkt möglich.
Vorteile beider Kastrationsarten (chemisch und operativ)
- Verringerung bis Verschwinden des Geschlechtstriebes
- Markieren geht normalerweise verloren
- Verringertes Dominanzverhalten
- Verringerte Aggressivität gegenüber anderen Rüden
- Lern- und Arbeitsfähigkeit bleibt erhalten
- Spieltrieb bleibt erhalten
- Chirurgische Kastration: einmaliger Eingriff
- Chemische Kastration: reversible Massnahme Der Chip löst sich komplett auf- keine Rückstände
Nachteile beider Kastrationsarten (chemisch und operativ)
- Keine Besserung bei Angstbeissern
- Tendenz zur Gewichtszunahme, d.h. Futterangebot reduzieren!
- Feines glanzloses Welpenhaar v.a. bei langhaarigen, roten Rassen (Cocker Spaniel, Irish Setter)
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12.08.2011 - 20:49:10
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/RGaYWyIBK_Q/die-kastration.htm ...
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Bekämpfung
Über die Vor- und Nachteile bzw. Wirksamkeit der einzelnen Produkte beraten wir sie gern.
Auftragelösungen: Advantix, Advocat, Frontline, Practic (alle ca. 1 Monat wirksam).
Zeckenhalsband: Scalibor (ca. 5 Monate wirksam)
Spraylösung: Frontline (1 Monat wirksam)
PROPHYLAXE
Impfungen gegen Borreliose, FSME, Piroplasmose.
Vitamin B1 (Thiamin) oder Cetalac in hohen Dosen
Täglich 1 EL Apfelessig ins Futter (überliefertes Hausmittel, Wirkung umstritten
Die Zecke
Von den 800 weltweit bekannten Zeckenarten kommen deren 20 in der Schweiz vor. Im Mittelland ist sie zahlreicher verbreitet als im Jura, Alpenvorland und den Alpen. Laubwälder mit üppigem Unterholz, Wiesen, Waldränder und -wege stellen ihre beliebtesten Biotope dar. Zecken sind nahe Verwandte der Spinnen. Wie sie besitzen Zecken 4 Paar Gliedmassen. Der Körper besteht aus einem ovalen Rumpf, der alle lebensnotwendigen Organe enthält und einem Kopf, in Wirklichkeit ist dies jedoch nur Werkzeug um sich in die Haut zu bohren, Nahrung aufzunehmen und sich am Wirt festzuhalten. Der Lebenszyklus besteht aus 3 Stadien: Weibchen legen hunderte von Eiern ab. Daraus schlüpfen kleine Larven, kaum grösser als ein Millimeter. Sie leben in Bodennähe und saugen sich zwei bis drei Tage an kleinen Nagern und Vögeln voll. Danach lassen sie sich zu Boden fallen, wo sie sich häuten. Daraus werden Nymphen. Ihre Lebensweise ist ähnlich. Sie ernähren sich von den gleichen Wirtstieren, benötigen jedoch etwa 6 Tage bis sie sich vollgesaugt haben. Danach fällt die Nymphe ab und entwickelt sich zum vollausgebildeten Weibchen oder Männchen. Das Weibchen saugt sich in 7-11 Tagen voll, vorzugsweise an grösseren Tieren, wie Rind, Hund und Katze und auch am Menschen. Nach der Blutaufnahme löst es sich vom Wirt und legt auf dem Boden mehrere hundert Eier ab. Dann stirbt es. Ein Zeckenweibchen braucht für die Eier-Produktion unbedingt Blut. Es kann jedoch ohne weiteres Jahre überleben, sofern kein Wirt vorhanden ist. Das Männchen nimmt nur eine karge Mahlzeit zu sich. Es beisst sich dazu nicht fest. Sein ganzes Streben gilt allein der Begattung eines Weibchens. Das Weibchen ist mit 5mm etwa doppelt so gross wie das Männchen. Zecken können weder fliegen noch springen. Sie lassen sich auch, entgegen weitläufiger Meinung, nicht von Bäumen fallen, sondern harren auf den Spitzen von Zweigen und Gräsern auf den Wirt, der sie abstreifen muss. Will man diese Begegnung vermeiden, sollte man sich möglichst an vorgegebene Wege halten und das Unterholz meiden.
Durch Zecken übertragene Krankheiten
Borreliose, Lyme-Disease: Die Rötung an der Bissstelle geht schrittweise in einen Ring von 10cm und
mehr über. Die Hautveränderungen werden von grippeähnlichen Symptomen begleitet. Abgeschlagenheit,
Husten, Fieber, gelegentlich Muskel- und Rückenschmerzen, sowie Schwindel und Erbrechen können
dazugehören. Die Hautrötung kann über Wochen und Monate anhalten. Nach einer Inkubationszeit (Zeit
vom Kontakt mit dem Erreger bis zum Ausbruch der Krankheit) von einigen Wochen oder auch Monaten,
kann es zur Ausbildung einer Polyarthritis (Gelenksentzündung) kommen, vor allem in den Gelenken nahe
des Zeckenbisses. Seltener kommt es auch zu Lähmungen, Herzproblemen und Hirnhautentzündungen.
Eine Impfung gegen diese Krankheit ist nur beim Hund möglich.
FSME (= Frühsommer-Meningoenzephalitis): Die Inkubationszeit beträgt ca. 1-2 Wochen, es beginnt
meist mit Fieber und grippeähnlichen Symptomen, Glieder- und Kopfschmerzen schliessen sich an. Nach 2
bis 14 Tagen kann es zur vollständigen Abheilung kommen. Es kann aber auch eine lange Phase mit
heftigem Kopfschmerz (Hirnhautentzündung) und evtl. Lähmungen folgen. Auch diese Fälle können zur
vollständigen Heilung führen. Oft bleiben aber vom Rückenmark ausgehende Lähmungen zurück;
Todesfälle sind möglich. Eine vorbeugende Impfung gegen diese Krankheit ist sowohl beim Menschen als
auch beim Hund möglich.
Ehrlichiose: Ehrlichien gehören zu den Bakterien und werden besonders häufig in Frankreich und
Mittelmeergebiet von Zecken übertragen. Sie befallen die weissen Blutkörperchen (Monocyten). Meist
beginnt die Krankheit schleichend mit Mattigkeit, Leistungsschwäche, Inappetenz, später oft auch
Nasenbluten. Im weiteren Verlauf kommte es vor allem zu Blutungen in verschiedene Organe mit blutigem
Harn, Bluthusten, blutiger Kot, hohes Fieber. Todesfälle sind möglich.
Anaplasmose: Dies ist ein Bakterium, das ebenfalls die weissen Blutkörperchen befällt (Granulocyten) und
in ganz Europa verbreitet ist. Die Krankheitssymptome sind ähnlich wie bei der Ehrlichiose oder auch ganz
unspezifisch mit Fieber, Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, Gelenksentzündungen.
Hepatozoonose: Dieser Erreger gehört zu den Einzellern (Protozoen) und wird durch das Verschlucken
von Zecken übertragen. Sie befallen die weissen Blutkörperchen (Granulocyten) und verursachen stark
unterschiedliche Symptome wie Fieber, Blutarmut, Abmagerung, geschwollene Lymphknoten, Durchfall,
Muskelschwäche. Todesfälle sind möglich.
Babesiose, Piroplasmose (Hunde-Malaria): An Piroplasmose erkrankte Hunde haben Fieber, sind
geschwächt und verlieren Appetit. Da der Parasit die roten Blutkörperchen befällt, kommt es zu Blutarmut.
In akuten Fällen kann der Tod innerhalb von 24-48 Stunden eintreten. Bei chronischem Krankheitsverlauf
magert der Hund ab und wird schwächer. Babesien kommen in der Schweiz selten vor. Meist wird der
Parasit bei Reisen nach Frankreich und anderen Mittelmeerländern eingeschleppt. Vorbeugend können
Hunde gegen Piroplasmose geimpft werden.
Generell ist anzumerken, dass die Zecke einige Stunden saugen muss, bevor eine Infektion mit einem
Erreger stattfinden kann. Es lohnt sich also, den Hund und auch sich selbst nach einem Wald- und
Wiesenspaziergang nach Zecken abzusuchen. Bereits festgebissene Exemplare entfernt man am besten
mit einer Zeckenpinzette. Keinesfalls soll die Zecke mit Oel, Insektenspray oder anderen Mitteln beträufelt
werden, da dies zu verstärktem Speicheln der Zecke führt, was die Gefahr einer Krankheitsübertragung nur
vergrössert.
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10.08.2011 - 16:06:01
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/51T7Iq0DK9I/infos-zu-zecken.ht ...
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Impfprophylaxe ist die wichtigste Massnahme zur Verhinderung
von Infektionskrankheiten.
Impfschema
a) Grundimmunisierung
1. 8-10 Wochen
2. 12 Wochen
3. 1 Jahr 12 Wochen
D, H, P, Pi, Lepto
D, H, P, Pi, Lepto
D, H, P, Pi, Lepto
Staupe (D)-, Hepatitis (H), Parvovirose (P), Leptospirose (L), Zwingerhusten (Pi)
b) Wiederholungsimpfungen
Wiederholungsimpfungen sind alljährlich nötig, die DHP-Komponente muss jedoch nur alle 3 Jahre mitgeimpft werden.
ca. 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre 5 Jahre 6 Jahre 7 Jahre Etc.
D, H, P, Pi, Lepto Lepto, Pi Lepto, Pi D, H, P, Pi, Lepto Lepto, Pi Lepto, Pi D, H, P, Pi, Lepto
Untersuchungen haben gezeigt, dass mit oben beschriebenem Impfschema ein optimaler Impfschutz gewährleistet ist. Auf Wunsch erinnern wir Sie unverbindlich an diese Impfungen.
c) Spezialimpfungen
Bei Problemen mit Zwingerhusten, Zecken oder Auslandaufenthalten kann eine zusätzliche Impfung nötig werden. Auch hier muss immer erst eine Grundimmunisierung erfolgen mit anschliessender jährlicher Wiederholung. Folgende Impfungen sind zusätzlich möglich (lassen Sie sich im Einzelfall beraten):Coronavirus (Durchfall)
Bordetella bronchiseptica (Zwingerhusten)
Piroplasmose (durch Zecken übertragener Blutparasit)
Hautpilze
FSME (Zeckenvirus mit Hirnhautentzündung)
Borrelliose
Tetanus (Starrkrampf)
Entwurmung
JungtiereDie Entwurmung erfolgt zweimal im Abstand von 14 Tagen (z.B. mit Panacur-Petpaste). Bei einem Bandwurmbefall soll mit Flubenol KH oder mit Panacur-Petpaste über mehrere Tage entwurmt werden. Unter Umständen kann auch mit einer Spritze (unter die Haut) entwurmt werden.
ErwachseneEmpfohlen ist 4x Entwurmen jährlich im Abstand von jeweils 3 Monaten. Besonders wichtig ist dies bei häufigem Kontakt zu anderen Hunden, „Allesfressern“ und wenn Kleinkinder im gleichen Haushalt leben (Spulwürmer sind auf den Menschen übertragbar).
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04.08.2011 - 21:52:05
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Der Floh
Flöhe sind ca. 1-8mm grosse Insekten, die sich ausschliesslich durch Blutsaugen auf einem Wirtstier wie Hund, Katze oder sogar Mensch ernähren. Das aufgenommene Blut wird nur unvollständig verdaut und rasch wieder ausgeschieden. Deshalb findet man bei einer Untersuchung oft keine Flöhe, dafür aber kleine schwarze Punkte, den Flohkot. Feuchtet man diese Partikel mit einem Papiertaschentuch etwas an, so verfärbt sich das Tuch rötlich-braun.
Nur die erwachsenen Flöhe leben auf einem Wirtstier. Ein Weibchen legt täglich 10 bis 15 Eier, insgesamt mehrere hundert. Die Eier fallen irgendwo auf den Boden (auch im Haus!) und daraus schlüpfen dann Larven. Die Larven ernähren sich vom Flohkot und leben versteckt in Teppichen, Bodenritzen, Kissen, Decken und Polstermöbeln. Die Larven verpuppen sich, aus der Puppe schlüpft ein junger Floh, der dann wieder auf ein Wirtstier hüpft.
Problematik
In den letzten Jahren wurden Flöhe zu einem wachsenden Problem. Dies hat verschiedene Ursachen:
- Flöhe in der freien Natur werden wegen der milden Winter nicht mehr abgetötet
- Zentralbeheizte, mit Teppichen ausgelegte Räume bieten den Flöhen das ganze Jahr über ideale Lebensbedingungen
- Hund und Katze werden als Haustiere immer beliebter. Flöhe finden so leichter ein Wirtstier
- Oft wird das Problem nicht ernst genug genommen oder gar ignoriert. Oder es wird nur das Tier behandelt obwohl 95% der Flöhe in der Umgebung leben
- Flöhe vermehren sich sehr schnell: Aus 10 Weibchen werden innerhalb eines Monats 1800 erwachsene Flöhe und 250’000 Eier, Larven und Puppen.
Durch Flöhe vermittelte Krankheiten
Bandwürmer: Der Floh ist Zwischenwirt für Bandwürmer. Durch Zerbeissen von Flöhen gelangen die Bandwurmlarven in den Endwirt (Hund, Katze).
Hämobartonellose: Ein möglicherweise auch durch Flöhe übertragenes Bakterium. Der Verlauf ist unterschiedlich, in der Regel leiden die betroffenen Tiere an Fieber und Blutarmut, Todesfälle sind möglich.
Flohdermatitis: Durch die Flohbisse ausgelöste Hautentzündung oder durch übermässiges Kratzen verletzte und infizierte Haut.
Flohallergie: Starke Hautentzündung mit Rötungen, Schwellungen und Juckreiz infolge einer Allergie auf
Flohspeichel. Ein einziger Flohbiss genügt, um am ganzen Körper eine Reaktion auszulösen.
Blutarmut: Bei massivem Flohbefall wird das Wirtstier regelrecht ausgesaugt.
Bekämpfung
Es sollten immer alle im gleichen Haushalt lebenden Tiere (Hunde u. Katzen) behandelt werden.
Behandlung des Tieres
Es stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Anwendungsart Produkt Beschreibung
Halsband - Preventef
- Scalibor 5 Monate wirksam, nicht gegen Zecken, riecht zu Beginn
3-5 Monate wirksam, auch gegen Zecken, geruchlos
Auftragelösung - Frontline
- Advantix
- Advocat 1-3 Monate wirksam
1 Monat wirksam! Sehr gute Zeckenwirkung
1 Monat wirksam, gegen alle äusseren und inneren Parasiten ausser Bandwürmer
Spray - Frontline gut geeignet für kleine Tiere und Welpen
Tabletten - Program
- Capstar 1 Monat wirksam, „Antibabypille“ für Flöhe
Wirkt 48h, v.a. akuter Flohbefall, tötet Flöhe innert Stunden ab
Shampoo - Ectofum Nur 24h wirksam, mühsam
Behandlung der Umgebung
1. Wohnung gründlich staubsaugen (speziell gründlich an dunklen Orten)- Staubsaugersack entsorgen.
2. Alle Überzüge von Lagerstellen waschen, wenn möglich Kochwäsche.
3. Mit INDOREX Umgebungsspray alle Lagerstellen des Tieres besprühen. Auch unter Kissen, Teppichrändern, Polstermöbeln etc. Wirkung für 6 Monate.
4. Bei sehr schwerem Befall oder alten Häusern evtl. Verwendung eines Foggers (Vernebler), mit dem
die ganze Wohnung gleichzeitig behandelt werden kann.
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03.08.2011 - 20:29:28
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/VQ1MDBvcagA/flohbekampfung.htm ...
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ZooRoyal - der Onlineshop für Ihr Haustier. Sparen Sie 3% bei einem Einkaufswert ab 25 Euro!
Benutzen Sie folgenden Gutscheincode: Spar30811
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03.08.2011 - 16:33:12
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http://feedproxy.google.com/~r/Welpenerziehung/~3/u8K51yY-tJ4/zooroyal-3-sparen- ...
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