|
Yoga ist eine sehr interessante Bewegungslehre, die aus Indien stammt und die sehr viel zu einem gesunden Körper beitragen kann. In letzter Zeit gibt es aber auch vermehrt Ansätze, die überlegen Yoga parallel zur Psychotherapie einzusetzen. Der folgende Text untersucht die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen.
Yoga und Gesundheit werden schon immer miteinander in Verbindung gebracht. In letzter Zeit häufen sich aber die Fälle bei denen Yoga auch bei der Psychotherapie hinzugezogen wird. Yoga hat laut vielen Studien, die zu dem Thema gemacht wurden, viele positive Auswirkungen auf den Körper und auch auf den Geist beziehungsweise die Seele des Menschen. So kann das Ausführen der verschiedenen Übungen diverse Erscheinungen von Krankheiten stark abschwächen. (Zum Beispiel bei Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, Depressionen und Schmerzen in verschiedenen Regionen des Körpers.) Psychotherapie dagegen wirkt größtenteils auf die Seele des Menschen, kann aber auch Auswirkungen auf den Körper haben. (psychosomatische Erkrankungen...)
Der Gedanke liegt also nahe, dass man die gesundheitsfördernden Aspekte des Yoga mit den gesundheitsfördernden Aspekten der Psychotherapie gemeinsam nutzt und die Probleme gleichsam von zwei Seiten anpackt: von der seelischen (Psychotherapie) und von der körperlichen (Yoga)
Falls sich dieser Ansatz als realistisch erweist - und derzeit sieht es sehr danach aus - so wird auch in Zukunft das Zusammenspiel von Psychotherapie und Yoga immer mehr verstärkt werden. Viele deutsche Krankenkasse haben jedenfalls bereits auf diese neuen Überlegungen reagiert und bieten seit einiger Zeit sowohl Yogakurse als auch Psychotherapie als Leistungen an. Ob sich die kombinierte Nutzung von Yoga und Therapie allerdings durchsetzen wird, ist bei den einzelnen Kassen noch nicht entschieden. Dazu müssen erst deutlich mehr Beobachtungen ausgewertet werden.
|